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Dienstag, 15. November 2011
Samstag, 29. Oktober 2011
Lebens-Kunst-Nischen XIX: Hip-Hop
Deutsche Hip-Hop-Urgesteine laden zu antizipierten Gipfel-Treffen.
Sonntag, 17. Juli 2011
Zwei wesentliche Zeitigungsweisen: Re-klame und Pro-spekt
Neben dem unsäglichen Titel und nicht immer zielführenden Interpretationen doch als Dokumentensammlung sehr ergiebig:
[Knopp aus Gründen des Anstands der Einleitung entzogen]
Donnerstag, 2. Juni 2011
Donnerstag, 26. Mai 2011
Lebens-Kunst-Nischen V: Der Monarch freundet sich mit amerikanischen Banditen an
"Der Monarch" hat in den 70er Jahren erfolgreich eine ganz eigene Lebens-Nische aufgetan: Mint-Automaten. Dazu spricht er eine Sprache, in der man gerne eine Romanminiatur gelesen hätte.
"In Deutschland, wo viele Menschen leben, arbeiten und es schwer haben, mit ihren Gefühlen zurechtzukommen..."
"Um sein Ziel, das Schlaraffenland, zu erreichen, muss Monarch sich durch einen Berg von deutscher Freizeit fressen."
[Hans C. Blumenberg in der ZEIT über den Monarchen]
Mittwoch, 25. Mai 2011
Lebens-Kunst-Nischen IV: Olivia Bee
Noch ergebnisoffen, zugestanden, trotzdem schon mit scharfer Kontur.
Neben den Bildern hat sie noch ein paar Kurzfilme auf ihre Webseite gestellt:
Samstag, 21. Mai 2011
Lebens-Kunst-Nischen II: The Sartorialist
Feine Dokumentation über Scott Schuman, den Macher hinter dem Style&Fashion-Blog The Sartorialist.
[gefunden bei We Looked Like Giants]
[gefunden bei We Looked Like Giants]
Dienstag, 3. Mai 2011
Selbstausstellung (immernoch) 2.0
(Kompletten Film gibts hier.)
"Tatsächlich erfährt man beim Lesen von Blogs vor allem, mit welcher Gedankenlosigkeit wir angesagt Idiome und Marketingsprache nachplappern, wie unoriginell und häufig auch gehässig unsere unbewussten Impulse noch immer sind. Die obligatorische Diktion der Geschwindigkeit begünstigt das Überspitzte, Undurchdachte, Unverdaute. (Nicht umsonst evoziert das Wort "Blog" das Geräusch, das wir machen, wenn wir uns übergeben.) "Das ist der heiße Scheiß", lassen uns die Blogger wissen. Oder auch: "Das ist so was von durch." Ihre Sprache soll wiedergeben, wie die Leute auf der Straße oder dem College-Campus reden - das phatisch-gefühlige, exhibitionistische Grummeln und Brabbeln zufriedener ("Die Göttliche Komödie ist so geil!") oder verdrossener ("Dante ist für´n Arsch!") Verbraucher."
(Aus: n+1-Research, Ein Schritt weiter. Die n+1-Anthologie)
Donnerstag, 10. März 2011
Freitag, 4. März 2011
Nur ein schwacher Trost, aber immerhin: Der Truppenunterhalter
[Szene 4:30 für Mongobitch]
Da unten lebt ein Stück Demokratie.
Montag, 31. Januar 2011
Donnerstag, 28. Oktober 2010
Bedrohte Arten: Flipperautomaten und ihre Liebhaber
"Frauen gibts an jeder Ecke, Flipper muss man wirklich suchen"
"Flipper ist nicht nur ne tote Maschine, der Flipper reagiert auf Berührung. Vielleicht ist das das Geheimnis: eine Frau reagiert auch auf Berührung."
"Flipper ist nicht nur ne tote Maschine, der Flipper reagiert auf Berührung. Vielleicht ist das das Geheimnis: eine Frau reagiert auch auf Berührung."
Die theoretischen Unterfütterung dieser ergreifenden Bilder liefert uns Uwe Schimank in "Flipperspielen und Lebenskunst". Seine Überlegungen zum "lakonischen Fatalismus" als Lebenskunst fasst er in der Metapher des Flipperspielers zusammen:
"Das schnelle Geschehen auf dem Spielfeld übt auf den Flipperspieler einen schwer zu neutralisierenden Einfluß der Art aus, daß er sich nicht nur kognitiv und motorisch, sondern eben auch affektiv vereinnahmen und gleichsam herumwirbeln läßt. Dann entsprechen dem oft erratischen Lauf der Kugel ungeglättete emotionale Turbulenzen im Inneren des Spielers, die seine ohnehin begrenzten Fähigkeiten, auf das Geschehen einzuwirken, noch weiter reduzieren. Emotionale Selbstkontrolle erweist sich demgegenüber darin, daß man es schafft, "cool" zu bleiben."
(Willems/Hahn, Identität und Moderne, S.267)
(Willems/Hahn, Identität und Moderne, S.267)
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