Posts mit dem Label Animation werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label Animation werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Dienstag, 13. November 2012
Freitag, 26. Oktober 2012
Donnerstag, 10. Mai 2012
020120303 typing arches
Neue Adressierung des Selbst: Zerstreuung.
egoistorms:
My task which I am trying to achieve is, by the power of the google youtubes, to make you hear, to make you feel — it is, before all, to make you see.
∞
"In such things --which it is the historian's business not to praise or to blame but to consider morphologically-- there lies, plain and immediate enough for one who has learnt to see, an idea."
Donnerstag, 22. März 2012
Adult Swiw´s Double Shohs: ¯\_(ツ)_/¯
Zur Vorbereitung sei "Im Delirium der Logolalie - Eine kurze Apologie des Unsinns" empfohlen:
"Um sich auf Nonsense einzulassen, muß man bereits fähig sein, über das Lernen zu lernen; Nonsense fordert nicht nur diese Fähigkeit heraus, er ist selbst als eine Erkundung von Parametern von Lern-Kontexten anzusehen [...] Nonsense ist nicht einfach ein sicherer Ort, an dem eine Antwort auf die Welt des common sense artikuliert werden kann, wie es in einfachen Umkehrungen der Fall ist. Er ist auch ein Feld, in dem die interpretativen Verfahren kritisiert werden können, die zur Herstellung dieser Welt benutzt werden, und ebenso -- mit wachsendem Bewusstsein seiner selbst -- eine Kritik der interpretativen Verfahren, mittels deren er selbst entsteht."(Stewart, Nonsense)
[Re-entry vom 31.08.11]
Dienstag, 21. Februar 2012
Sonntag, 12. Februar 2012
Donnerstag, 2. Februar 2012
Mittwoch, 1. Februar 2012
Samstag, 28. Januar 2012
Sehen lernen (unter Zuhilfenahme von Wasser)
Habe ich es schon gesagt? Ich lerne sehen. Ja, ich fange an. Es geht noch schlecht. Aber ich will meine Zeit ausnutzen.
(Rilke, Die Aufzeichnungen des Malte Laurids Brigge)
Samstag, 21. Januar 2012
Black Moth Super Rainbow - I Think It´s Beautiful That You Are 256 Colors Too
Melancholisch singende galaktische Gerippe
Donnerstag, 29. Dezember 2011
Mittwoch, 28. Dezember 2011
"Zwischen den Jahren": Ein kleiner Einblick in den Maschinenraum der Sinngenese
Mal wieder ein wenig zeitgenössische Kunst zum Ausspannen:
Denn aller Reichthum der [Einbildungskraft] bringt in ihrer gesetzlosen Freiheit nichts als Unsinn hervor.
(Kant, KdU)
Die Systeme können sich nur selbst und nur durch selbsterzeugte Strukturen determinieren. Aber es kann trotzdem zu massiven und wiederholten Irritationen kommen, die dann jeweils systemintern zu Informationen verarbeitet werden. Längerfristig gesehen erklärt sich somit die Strukturentwicklung durch die Dauerzufuhr von Irritationen aus bestimmten Quellen - und durch das Fehlen von Anstößen von Seiten anderer Umweltsegmente.
(Lu, Die Realität der Massenmedien)Es mag »sinnlose« Irritationen geben, aber auch für sie werden sofort Sinnformen gesucht und gefunden. Andernfalls könnten sie weder erinnert noch für den Anschluß weiterer Operationen verwendet werden.
(Lu, Die Religion der Gesellschaft)
Dienstag, 6. Dezember 2011
Mit Kant über Zahnlücken hinwegsehen lernen...
Viele Menschen sind unglücklich, weil sie nicht abstrahieren können. Der Freier könnte eine gute Heurat machen, wenn er nur über eine Warze im Gesicht oder eine Zahnlücke seiner Geliebten wegsehen könnte. Es ist aber eine besondere Unart unseres Attentionsvermögens, gerade darauf, was fehlerhaft an anderen ist, auch unwillkürlich seine Aufmerksamkeit zu heften: seine Augen auf einen dem Gesicht gerade gegen über am Rock fehlenden Knopf, oder die Zahnlücke, oder einen angewohnten Sprachfehler zu richten, und den anderen dadurch zu verwirren, sich selbst aber auch im Umgange das Spiel zu verderben. – Wenn das Hauptsächliche gut ist, so ist es nicht allein billig, sondern auch klüglich gehandelt, über das Üble an anderen, ja selbst unseres eigenen Glückszustandes, wegzusehen; aber dieses Vermögen zu abstrahieren ist eine Gemütsstärke, welche nur durch Übung erworben werden kann.
(Kant, Anthropologie in pragmatischer Hinsicht)
Montag, 28. November 2011
Lebens-Kunst-Nischen XXI: Offenes Gespräch hinter verschlossener Tür
Auf der Suche nach einer immer noch nicht wiedergefundenen Gesprächskultur:
Donnerstag, 24. November 2011
Dienstag, 22. November 2011
Dieses fahle Gefühl von...Nichts
Wir schalten die Geräte ein. Wir machen die Fenster auf. Wir gehen im Wald spazieren. Wir kaufen frisches Gemüse ein. Wir laden einen Bekannten zum Tee. Wir erzählen Freunden, wir hätten Abenteuer erlebt. Aber so ganz verschwinden tut´s eigentlich nicht.
"Es entspringt im zynischen Zwielicht einer ungläubigen Aufklärung ein eigentümliches Gefühl von Zeitlosigkeit, das hektisch ist und ratlos, unternehmerisch und entmutigt, in lauter Zwischendrin gefangen, der Geschichte entfremdet, der Zukunftsfreude entwöhnt. Das Morgen nimmt den Doppelcharakter von Belanglosigkeit und wahrscheinlicher Katastrophe an, dazwischen spielt eine kleine Hoffnung auf Durchkommen. [...] In den kooperativen Kneipen, am Abend, streift der Blick Poster, auf denen steht: Die Zukunft wird wegen mangelnder Beteiligung abgesagt. [...] Das späte und zynische Gefühl ist das des Trips und des grauen Alltags, eingespannt zwischen verdrossenem Realismus und ungläubigen Tagträumen, präsent und abwesend, cool oder versponnen, down to earth oder far out, ganz nach Belieben. Manche haben Ehrgeiz, und andere hängen durch. [...] Man fühlt katastrophal und katastrophil, man fühlt zartbitter und privat, wenn es noch gelingt, den Nahbereich vom Schlimmsten freizuhalten. Gute Filme sind wichtig. Doch gute Beispiele sind nicht leicht nachzuahmen, weil jeder Fall anders ist, besonders der eigene. Man schenkt sich noch Bücher und staunt ein wenig, wenn der Papst nach Deutschland kommt, daß es den überhaupt noch gibt. [...] Man fragt sich, was man als nächstes macht und wie es so weitergeht. Im Feuilleton der ZEIT streiten sich die Kulturkritiker um die richtige Art, pessimistisch zu sein. [...] Die einen versuchen seit längerem, ihre Psychoanalyse abzuschließen, und die anderen fragen sich seit langem, ob sie es noch länger vor sich selbst verantworten können, keine zu beginnen; aber man muß auch daran denken, was das kostet und was die Kasse zahlt, und ob man hinterher noch so kann, wie man mitten in der Misere glaubt, können zu sollen, während man zuvor sich nicht sicher ist, ob man weiter will wie bisher."
(KdzV)
Sonntag, 2. Oktober 2011
Donnerstag, 11. August 2011
YouTube Poop: "YOU don´t seem to UNDERSTAND"
David Lynch kann einpacken. Verstörung war gestern, heute ist Bewusstseinsdemodellage durch YouTube Poops. Eine Serial Experiments Lain Poop Collaboration.Introduction and outroduction by TheRaz0rEdge
Layer 01: AshcrementVII (0:18 - 1:57)
Layer 02: EYTPS (1:57 - 3:28)
Layer 03: TheRaz0rEdge (3:28 - 4:59)
Layer 04: CaptainStringCheese (4:59 - 5:51)
Layer 05: ChrisGendou (5:51 - 7:16)
Layer 06: Djninjalovemistake (7:16 - 8:57)
Layer 07: Mulletboater (8:57 - 10:27)
Layer 08: Ytpbepoopsss (10:27 - 12:00)
Layer 09: MountaindewmaNN (12:00 - 13:16)
Abonnieren
Posts (Atom)